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7 Dinge, die man krank Zuhause machen kann

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Erstmal muss ich hier ein gutes Wort für SCHLAFEN einlegen. Ich liebe schlafen. Und schlafen ist natürlich auch extrem wichtig, wenn man sich richtig auskurieren möchte. Aber wer so wie ich die letzten Tage schon mal mehrere Tage aufeinander nur im Bett gelegen ist und nur geschlafen hat, weil eh nix anderes ging, weiß, dass das irgendwann halt einfach auch keine Lösung mehr ist. Dann fängt der Rücken an, wehzutun und überhaupt ist man ja gar nicht mehr müde und hat schon soo viel geschlafen und….

…jetzt muss was anderes her. Eine kleine Liste für euch.

Lesen, lesen, lesen.

Egal, ob Bücher, die aktuelle Ausgabe der Lieblingszeitschrift oder der endlose Stapel alter Zeitschriften, die in dem hübschen Zeitschriftenständer in der Ecke verstauben. JETZT ist der Zeitpunkt, sie nocheinmal durchzublättern. Inspiration und Ablenkung findet sich hier überall.

Neue Musik hören.

Wer wirklich fertig ist, und einfach nur nicht mehr im Bett vor sich hin dösen kann, kann sich auf der Coach zusammenkuscheln, Spotify anschalten und mal wieder wirklich bewusst neue Musik hören.

Aussortieren.

Ob Labello Nr. 1001 im Badezimmerschrank, das durchhängende Sportklamottenregal im Schrank oder die aus gegebenem Anlass fällige Apothekenlade. Sessel davor stellen, draufsetzen, zwei Sackerl nehmen und anfangen. Dass man sich nach erfolgreichem Ausmisten besser fühlt, ist inzwischen wahrscheinlich sogar in irgendeiner Studie erwiesen worden.

Die Wohnung (gedanklich) umgestalten.

So lange wie die letzten Tagen war ich glaub ich noch nie am Stück in meiner eigenen Wohnung. Wenn man so lange das Kasterl X oder die Kommode Y anschaut, kann es schon passieren, dass einem die Kombination aus X und Y auf einmal überhaupt nicht mehr gefällt. Also entweder zurück zu Punkt 1. oder Pinterest an und los geht’s!

Listen schreiben.

So wie diese hier. Oder eine „Was ich alles machen werde, wenn ich wieder gesund bin“-Liste. Oder eine Einkaufsliste für den Freund, der zum Glück nicht krank ist und für einen kochen kann. Oder eine „Worauf ich achte, damit ich nieee wieder so krank werde“-Liste. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. 😉

 Wäsche machen.

Nichts ist besser, als das Gefühl, lauter frisch gewaschene Sachen zu haben, wenn man wieder gesund ist. Der angenehme Duft in der Wohnung ist ein zusätzliches Plus – vorausgesetzt man riecht ihn.

The good old Gilmore Girls.

Oder jede andere Serie, die ihr schon in und auswendig kennt und immer noch liebt. Etwas, wo man keine Angst haben muss, etwas zu verpassen, falls man doch nochmal einschlafen sollte. Denn das ist trotz allem wohl leider wirklich immer noch das beste. 😉

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4 Kommentare auf “7 Dinge, die man krank Zuhause machen kann”

  1. Oh, der Tipp mit den Listen ist mein Favorit. Ich liebe Listen und schreibe täglich welche. Am liebsten mag ich To-do-Listen, die ich nach und nach abarbeiten kann.
    Gute Besserung wünsche ich dir!

    Ines | http://www.twashion.com

  2. Lali sagt:

    Same here. 😀

  3. Michèle sagt:

    Hahahaha, Listen schreiben! Das bin ich =D

    http://www.thefashionfraction.com

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